Wählergemeinschaft

Wir kämpfen für die Interessen der Einwohner von Hilden!

Politische Standpunkte

Hierfür stehen wir!

Wir verstehen uns als liberal-konservativ im Sinne von „werterhaltend“ und „wertentwickelnd“ mit dazu passenden „grünen“ Zielen.


Grundlage für eine zukunftsfähige gesunde Stadt ist eine solide Haushaltspolitik. Seit Jahren wird Hilden heruntergewirtschaftet. Gewerbesteuereinnahmen sinken ins Bodenlose, die Verschuldung steigt! Kreative und Innovative Ansätze werden im Keime erstickt. Verantwortlich sind die SPD-Mehrheit im Stadtrat und die CDU als zweitgrößte Fraktion, die eine stillschweigende große Koalition lebt und kein konservatives Profil entwickelt. Und Bündnis 90/Die Grünen in Hilden? Ein verlängerter Arm der SPD, wenn es um sozialen Wohnungsbau geht, egal ob dafür Grünflächen und Bäume weichen müssen!

Darum braucht Hilden eine starke ALLIANZ FÜR HILDEN!

Wir empfangen keine parteipolitischen Weisungen aus übergeordnetem Interesse. Wir sind nur unseren Wählerinnen und Wählern in Hilden verantwortlich. Karrierepolitische Ziele im Land oder gar im Bund trüben nicht unseren Fokus auf zukunftsgerichtete Interessen unserer Stadt.

Wir wollen wieder eine solide Haushaltspolitik in Hilden!

Mehr einnehmen als ausgeben: Hier gilt es an erster Stelle, die Einnahmenseite nachhaltig zu stärken. Wir stehen für Konzepte, die Hilden als Wirtschaftsstandort stärken und Gewerbesteuereinnahmen planbar erhöhen und sichern, anstatt nur den Status Quo zu verwalten! Stillstand ist Rückschritt und gefährdet die Selbständigkeit unserer Stadt. Wirtschaftsförderung ist Chefsache! An zweiter Stelle ist es unverzichtbar die Ausgaben zu reduzieren. Die Digitalisierung muss Hilden endlich erreichen und helfen, die Verwaltungskosten zu reduzieren!

Wir wollen das ökologische System in Hilden erhalten!   Es dürfen keine weiteren Grünflächen in unserer ohnehin schon zu dicht besiedelten Stadt der Bauwut von SPD und Grünen zum Opfer fallen. Wir stehen zur Randbebauung entlang der Straßen, aber das grüne Hinterland muss uneingeschränkt erhalten bleiben. Wir wollen für eine vernünftige Stadtentwicklung aktuelle (anonymisierte) Verzeichnisse über Baulücken, Industrieflächen und Industriebrachen, damit unnötige Versiegelungen vermieden werden. In künftige Bebauungsplanverfahren sind gezielter Umweltauswirkungen, z.B. die Belastung durch die Entstehung oder Entwicklung von Hitzeinseln zu prüfen und öffentlich zu bewerten.  


Wir wollen verfügbaren sozialen Wohnraum in Hilden!   


Öffentlich geförderter Wohnraum soll denen helfen, die bedürftig sind, und zwar für die Zeit der Bedürftigkeit – und nicht länger! Öffentlich geförderter Wohnraum ist anders als bisher befristet zu vermieten und die Bedürftigkeit vor Fristablauf erneut nachzuweisen. Darüber hinaus wird künftig demographisch bedingt Leeerstand in ehemals geförderten Wohnanlagen entstehen. Dieser Wohnraum ist für Bedürftige nutzbar zu machen, z.B. über die Zahlung von Wohngeld. Also müssen auch für die Bereitstellung von sozialem Wohnraum keine Bäume weichen, wenn wir nur sinnvoll mit unseren Ressourcen umgehen.  


Wir wollen Lebensraum für Jugendliche!


Heutige Jugendliche brauchen keine „Erwachsenenbegleitung“ ihrer Treffpunkte durch beispielsweise Sozialverbände. Wir fordern die Weiterentwicklung und den Ausbau   der Partyzonen für Jugendliche auf „lärmunempfindlichem“ Gebiet, zwar mit Regeln aber ohne Gängelung oder andere kostenintensive Betreuungsmaßnahmen.

Wir wollen die Standards für Bildung und Erziehung an den städtischen Einrichtungen zeitgemäß fortschreiben.

Seit Jahren blockiert die Bürgermeisterin die zeitgemäße Fortschreibung und Weiterentwicklung der VHS, und das, obwohl sie einen positiven finanziellen Beitrag zum Haushalt geleistet hat. Allein das belegt das offensichtliche Interesse der Bürgerinnen und Bürger an ihrem Angebot. Wie wollen eine Infrastruktur für die VHS, die ihr Planungssicherheit gibt, Ihren erfolgreichen Weg weiter beschreiten zu und den Hildener Bürgern ein umfassendes Bildungsangebot bieten zu können.

Wir wollen Ordnung und Sauberkeit in unserer Stadt!   Vorschriften sind nur so gut, wie sie kontrolliert werden. Die Übergabe der Verantwortung vom Ordnungsamt an die Polizei außerhalb der Geschäftszeiten der Stadtverwaltung klappt beispielsweise überhaupt nicht. Gefährliche Scherben und sonstiger Müll „zieren“ regelmäßig öffentliche Wege. Seit Jahren wird der Verdreckung durch Hundekot kein Einhalt geboten. Wir wollen mehr Personal im Ordnungs- und Sicherheitsdienst, dass über neue Ordnungswidrigkeitsstrafen aufwandsneutral zu finanzieren ist.


Wir wollen ein gesundes Lebensumfeld, das heißt


 

o    Flüsterasphalt auf der A 3 / A 46

o    keine Windräder

o    keine CO-Pipeline

o    autofreie Fußgängerzone 

 

Diese Punkte haben wir in Gesprächen mit Bürgerinnen und Bürgern aufgenommen. Sagen auch Sie uns, was Sie sich für unsere Stadt vorstellen oder wünschen.Sie erreichen uns: unter 910 215 oder unter info@allianzfuerhilden.de.